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Handwerk & Bau

Website für Handwerksbetriebe in Nürnberg

Maler, Dachdecker, Elektriker, Sanitär, Zimmerei: Deine Kunden suchen abends am Handy nach einem Betrieb, der zurückruft. Wir bauen die Seite, auf der sie dann landen – mit echten Bildern deiner Arbeiten, klaren Leistungen und einem Formular, das direkt in dein Postfach geht.

  • Referenzgalerie für Vorher-Nachher-Bilder
  • Anfrageformular mit Feld für Fotos vom Schaden
  • Auf dem Handy bedienbar, auch mit Arbeitshandschuhen
  • Einzugsgebiet und Notdienstzeiten sichtbar
  • Eigener Bereich für Stellenanzeigen – Bewerber lesen zuerst die Website
Was uns Handwerker erzählen

Volle Auftragsbücher sind kein Grund, unsichtbar zu sein.

Die meisten Betriebe, mit denen wir sprechen, haben genug zu tun. Das Problem ist nicht die Menge der Anfragen, sondern welche ankommen – und wie viel Zeit sie kosten.

Die falschen Anfragen

Wer nicht schreibt, was er macht und wo, bekommt Anfragen für Arbeiten, die er nicht anbietet, und aus Orten, die zu weit weg sind. Jede davon kostet einen Rückruf.

Der Preis kommt zuerst

Ohne Bilder und ohne Angaben zum Betrieb vergleichen Kunden nur eins: das Angebot. Wer seine Arbeit zeigt, wird nicht mehr nur über den Preis beurteilt.

Abends erreichbar sein

Die meisten privaten Anfragen entstehen nach Feierabend. Ein Formular nimmt sie an, während du auf der Baustelle oder zu Hause bist.

Bewerber googeln zuerst

Gesellen und Azubis schauen sich einen Betrieb online an, bevor sie anrufen. Eine gepflegte Website mit echten Baustellenbildern und einem eigenen Stellen-Bereich ist im Handwerk ein Einstellungsargument – und meist das günstigste.

Was auf deiner Seite steht

Gebaut für Betriebe, die auf der Baustelle stehen.

Kein Baukasten, keine Standardvorlage. Wir bauen die Seiten, die ein Handwerksbetrieb wirklich braucht – und lassen weg, was nur Pflege kostet.

01

Leistungen einzeln

Jedes Gewerk bekommt seinen eigenen Abschnitt: Fassade, Innenanstrich, Trockenbau, Bodenbeläge. Wer bei Google nach einer einzelnen Arbeit sucht, findet genau diese Stelle.

02

Referenzen mit Bildern

Eine Galerie, in die du selbst Fotos legst. Vorher und nachher nebeneinander wirkt bei handwerklichen Arbeiten stärker als jeder Text.

03

Einzugsgebiet

Die Orte, in denen du arbeitest, stehen ausgeschrieben auf der Seite. Das ist der Unterschied zwischen gefunden werden und nicht gefunden werden.

04

Anfrage mit Foto

Kunden können Bilder anhängen. Du siehst den Schaden, bevor du hinfährst, und kannst besser einschätzen, ob sich die Fahrt lohnt.

05

Stellenanzeigen

Gesellen und Azubis schauen sich die Website an, bevor sie sich bewerben. Ein eigener Abschnitt dafür kostet fast nichts und wirkt.

06

Meisterbrief und Innung

Qualifikationen, Mitgliedschaften und Versicherungsnachweise gehören sichtbar auf die Seite. Sie beantworten die Frage nach Seriosität ohne ein Wort Werbung.

Sichtbarkeit in der Region

Warum Handwerksbetriebe besonders von lokaler Suche leben

Wer einen Handwerker sucht, sucht fast nie allgemein. Gesucht wird nach der Arbeit und dem Ort: Maler Nürnberg Südstadt, Dachdecker Fürth Notdienst, Elektriker in der Nähe. Google zeigt darauf zuerst Betriebe an, die genau diese Begriffe auf ihrer Seite stehen haben und deren Standort dazu passt.

Das ist die gute Nachricht für kleine Betriebe: Gegen bundesweite Portale kannst du nicht anschreiben, gegen den Betrieb zwei Straßen weiter schon. Entscheidend ist, dass auf deiner Seite steht, was du machst, wo du es machst und wie schnell du erreichbar bist – in normalen Worten, nicht in Werbesprache.

Dazu kommt das Google-Unternehmensprofil. Es entscheidet darüber, ob du im Kartenausschnitt über den Suchergebnissen auftauchst, und es lebt von Öffnungszeiten, Fotos und Bewertungen. Wir richten es mit ein und zeigen dir, wie du es pflegst. Das zahlt inzwischen doppelt ein: Auch KI-Assistenten wie ChatGPT stützen ihre Empfehlungen für lokale Betriebe messbar auf Google-Maps-Daten – in einer deutschen Untersuchung waren es 38 Prozent der herangezogenen Quellen (NeuRank, 2026). Was wir nicht tun: Platzierungen versprechen. Wer das tut, verkauft dir etwas, das er nicht liefern kann.

Was wir zusagen können, ist die technische Grundlage: schnelle Ladezeiten, saubere Struktur, lesbare Adressen, strukturierte Daten für Google und eine Seite, die auf dem Handy genauso funktioniert wie am Rechner. Und gesucht wird längst nicht mehr nur bei Google: 27 Prozent der Deutschen haben schon einmal wegen einer KI-Empfehlung einen lokalen Betrieb kontaktiert (Yext, 2026). Sichtbar ist dort, wer Leistungen, Orte und Zeiten im Klartext auf der Seite stehen hat.

So läuft es

Vier Schritte, und du musst fast nichts tun.

01

Kurzes Gespräch

Zwanzig Minuten reichen: Welche Gewerke, welches Einzugsgebiet, welche Kunden. Danach weißt du, was sinnvoll ist – auch wenn das weniger ist als gedacht.

02

Wir sammeln das Material

Logo, Fotos von Arbeiten, bestehende Texte. Was du nicht hast, übernehmen wir. Texte schreiben gehört dazu, du musst nichts formulieren.

03

Entwurf zum Anklicken

Du bekommst die Startseite als echte, klickbare Seite zu sehen – nicht als Skizze. Eine Korrekturrunde ist inklusive, und bis hierhin kostet dich nichts.

04

Online und übergeben

Wir schalten frei, melden dich bei Google an und zeigen dir, wie du Referenzbilder selbst nachlegst. Danach gehört die Seite dir.

Was es kostet

Ein fester Preis, bevor wir anfangen.

ab 799 €einmalig, netto zzgl. Umsatzsteuer

Ein typischer Handwerksbetrieb liegt bei 1.199 €: Startseite, Leistungen, Referenzen und Kontakt, dazu Galerie, Anfrageformular, Impressum und Datenschutz. Jede zusätzliche Seite für einen Nachbarort kostet rund 150 €. Den genauen Preis bekommst du nach dem Erstgespräch schriftlich – danach ändert er sich nicht mehr, solange der Umfang gleich bleibt.

Laufende Betreuung ist freiwillig und monatlich kündbar: technische Wartung ab 59 € im Monat, mit Inhaltsänderungen 149 €, mit Website-Assistent 249 €. Ohne Betreuung gehört dir die Website trotzdem – du pflegst sie dann selbst.

Wo wir arbeiten

Wir sitzen in Nürnberg und betreuen Betriebe in der Metropolregion. Für die einzelnen Städte gibt es eigene Seiten mit den Besonderheiten vor Ort.

Häufige Fragen aus dem Handwerk

Ich habe keine guten Fotos von meinen Arbeiten. Geht das trotzdem?

Ja. Handyfotos von der Baustelle reichen für den Anfang völlig aus – wir schneiden sie zu und sortieren sie. Wichtiger als perfekte Bilder ist, dass überhaupt echte Arbeiten zu sehen sind. Stockfotos von fremden Baustellen setzen wir nicht ein.

Brauche ich wirklich eine Website, wenn ich sowieso ausgelastet bin?

Wenn es nur um Auslastung geht, eher nicht. Sinnvoll wird es, wenn du bessere Aufträge willst, Mitarbeiter suchst oder unabhängiger von Vermittlungsportalen und deren Provisionen werden möchtest. Das sagen wir dir im Erstgespräch auch ehrlich, wenn wir den Bedarf nicht sehen.

Kann ich Referenzen später selbst hinzufügen?

Ja, das ist ausdrücklich so gebaut. Du legst neue Bilder und Texte selbst nach, ohne Technikkenntnisse und ohne dass du etwas kaputt machen kannst. Bei der Übergabe zeigen wir dir das in etwa einer Viertelstunde.

Was ist mit Notdienst-Anfragen mitten in der Nacht?

Die Seite kann Notdienstzeiten und eine Rufnummer prominent anzeigen. Ein Formular ersetzt bei echten Notfällen aber kein Telefon – deshalb bauen wir beides ein und stellen den direkten Weg nach vorne, wenn dein Betrieb Notdienst anbietet.

Erzähl uns kurz von deinem Betrieb.

Erstgespräch und erster Entwurf kosten nichts und verpflichten zu nichts. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.