Ein Freiberufler ist meist der günstigste Weg zu einer guten Seite und oft schnell erreichbar. Das Risiko liegt in der Verfügbarkeit: Wenn er krank wird, den Beruf wechselt oder zu viele Kunden hat, steht dein Projekt still. Frage deshalb, wer im Notfall übernimmt und wo die Zugänge liegen.
Eine kleine Agentur mit zwei bis fünf Leuten ist für die meisten Betriebe der passende Zuschnitt. Du hast einen festen Ansprechpartner, aber nicht nur einen einzigen Menschen im Rücken. Die Preise liegen über denen eines Freiberuflers und deutlich unter denen einer großen Agentur.
Eine große Agentur lohnt sich, wenn Marke, Kampagnen und Shop zusammen gedacht werden müssen. Dort beginnen Projektbudgets oft im fünfstelligen Bereich, weil mehrere Fachleute beteiligt sind. Für einen Handwerksbetrieb oder einen Salon ist das selten die richtige Größe.
Der Baukasten bleibt eine ehrliche Option, wenn du selbst gestalten willst und Zeit dafür hast. Er scheitert nicht an der Technik, sondern an der Pflege: Nach dem ersten Jahr aktualisiert kaum jemand weiter. Welcher Weg für dich passt, kannst du in unserer Entscheidungshilfe zu Baukasten und Agentur nachlesen.