Google zeigt keine Profile
Wer Friseur Nürnberg Südstadt sucht, bekommt Websites und Kartenergebnisse – kaum je ein Instagram-Profil. Diese Suchen gehen komplett an dir vorbei.
Salon, Barbershop, Kosmetikstudio, Nagelstudio: Neukunden entscheiden nach Bildern und danach, ob kurzfristig ein Termin frei ist. Wir bauen die Seite, die beides zeigt – und deine Instagram-Arbeit an einen Ort holt, der dir gehört.
Fast jeder Salon pflegt Instagram. Das ist richtig – aber es ersetzt keine eigene Seite, und zwar aus drei handfesten Gründen.
Wer Friseur Nürnberg Südstadt sucht, bekommt Websites und Kartenergebnisse – kaum je ein Instagram-Profil. Diese Suchen gehen komplett an dir vorbei.
Kaum ein Profil nennt Preise. Neukunden fragen dann telefonisch nach oder gehen dorthin, wo es steht. Eine Preisliste ist der häufigste Grund für den ersten Besuch.
Gesperrt, gehackt, Reichweite über Nacht halbiert – all das passiert regelmäßig. Eine eigene Seite ist der einzige Ort, den dir niemand abschalten kann.
So läuft die Entscheidung tatsächlich ab: erst schauen, dann Preis prüfen, dann Termin. Danach ist die Seite aufgebaut.
Echte Arbeiten statt Katalogbilder. Du legst neue Fotos selbst nach – dieselben, die du ohnehin für Instagram machst.
Nach Leistungen gegliedert, mit Spannen wo nötig. Änderungen machst du selbst, ohne dass wir ran müssen.
Wunschtermin, Leistung, Erreichbarkeit. Ohne monatliche Gebühr für ein Buchungssystem, das du vielleicht gar nicht brauchst.
Wer macht Balayage, wer Herrenschnitte, wer Brautstyling. Kunden suchen oft die Person, nicht den Salon.
Welche Marken du verwendest. Danach wird gezielt gesucht, gerade bei Haarpflege und Kosmetik.
Fotos, auf denen Kundinnen und Kunden erkennbar sind, brauchen eine dokumentierte Einwilligung. Ein mündliches Ja im Salon hilft dir bei Streit nicht. Wir richten die Galerie so ein, dass du mit Detailaufnahmen arbeiten kannst, auf denen niemand erkennbar ist, und geben dir eine einfache Einwilligungsvorlage für Bilder mit Gesicht.
Bei Vorher-Nachher-Bildern ist Vorsicht geboten, sobald es in den kosmetischen oder medizinnahen Bereich geht – etwa bei Permanent Make-up oder apparativen Behandlungen. Das Heilmittelwerbegesetz schränkt solche Darstellungen ein. Beim klassischen Friseurhandwerk ist das unproblematisch. Wo die Grenze im Einzelfall verläuft, ist eine Rechtsfrage – wir sind keine Kanzlei und sagen dir nur, wo wir vorsichtig wären.
Beim Gefundenwerden ist die Reihenfolge in dieser Branche eindeutig: Google-Unternehmensprofil mit aktuellen Bildern und Bewertungen zuerst, Website direkt danach. Beide müssen dieselben Öffnungszeiten und dieselbe Adresse zeigen. Wir richten das Profil mit ein. Bewertungen dürfen dabei nie gekauft oder selbst geschrieben werden – das ist wettbewerbswidrig und fällt zuverlässig auf.
Zwanzig Minuten reichen: was du machst, wen du erreichen willst, welches Einzugsgebiet. Danach weißt du, was sinnvoll ist – auch wenn das weniger ist als gedacht.
Logo, Fotos, bestehende Texte. Was du nicht hast, übernehmen wir. Texte schreiben gehört dazu, du musst nichts formulieren.
Du bekommst die Startseite als echte, klickbare Seite zu sehen – nicht als Skizze. Eine Korrekturrunde ist inklusive, und bis hierhin kostet dich nichts.
Wir schalten frei, melden dich bei Google an und zeigen dir, wie du Inhalte selbst änderst. Danach gehört die Seite dir.
Ein Salon liegt typischerweise bei 799 bis 1.199 €: Startseite, Leistungen mit Preisliste, Galerie, Team und Kontakt, dazu Terminanfrage, Impressum und Datenschutz. Viele Salons kommen mit dem kleineren Paket aus, weil die Seite bewusst kompakt bleibt. Den genauen Preis bekommst du nach dem Erstgespräch schriftlich.
Laufende Betreuung ist freiwillig und monatlich kündbar: technische Wartung ab 59 € im Monat, mit Inhaltsänderungen 149 €, mit Website-Assistent 249 €. Ohne Betreuung gehört dir die Website trotzdem – du pflegst sie dann selbst.
Wenn du über Empfehlungen voll ausgelastet bist, eher nicht. Sinnvoll wird es, sobald du Neukunden über Google gewinnen willst, Preise transparent machen möchtest oder unabhängiger von einer Plattform sein willst, die dir nicht gehört. Wir sagen dir im Gespräch ehrlich, wenn wir den Bedarf nicht sehen.
Nur wenn ihr es wirklich nutzt. Ein System kostet monatlich und muss gepflegt werden – ein Anfrageformular kostet nichts extra und reicht vielen Salons. Wenn ihr schon ein System habt, verlinken wir es prominent, statt ein zweites danebenzustellen.
Ihr müsst nicht, aber es hilft sehr. Wenn ihr Preise nennt, müssen sie stimmen und bei Verbrauchern die Umsatzsteuer enthalten. Spannen wie Damenschnitt ab 45 € sind üblich und leichter aktuell zu halten als Einzelpreise für jede Variante.
Erstgespräch und erster Entwurf kosten nichts und verpflichten zu nichts. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.